Malta

Clubfahrt 1998 Malta

 

Zeitraum: 20. September - 2. Oktober 1998
Anreise / Abreise: Flug z.B.: mit Malta Air - Flugzeit ca. 2 Stunden
Unterkunft: Hotel Cavalieri, St. Julians Bay
Tauchbasis: Sub Aqua, Mistra Village
Tauchplätze: Malta: Marfa Point, Ancor Bay, Blaue Grotte, Insel Gomino, Amor Bay, Lighthouse Point
Gozo: Coral Cave, Blue Hole
Teilnehmer: Helene & Günter, Marita & Hans, Ingrid & Helmut, Alexandra & Norbert, Gerlinde & Ralf, Claudia & Günther, Wolfgang, Kurt


Die Story und ein paar Fotos:

Die komplette Truppe - zum Vergrößern auf das Bild klickenSonntag, 20.9.1998, 10.00 Uhr morgens: Fast alle Teilnehmer der Clubfahrt sind pünktlich am Airport MUC. Einer fehlt - Hans Prechter - er hält noch schnell um 11.00 Uhr eine Ansprache in Pfaffenhofen und fährt dann, mit Hilfe der Freiwilligen Feuerwehr, mal schnell zum Flughafen, wo er 20 Minuten vor Abflug, äußerlich ganz ruhig, eintrifft. Nun komplett kann es losgehen. Pünktlich um 12.00 Uhr hebt die 737 der Malta Air ab. Mit an Bord sind Kurt, Wolfgang, Claudia, Günther, Alexandra, Norbert, Ingrid, Helmut, Marita, Hans, Gerlinde, Ralf, Helene und Günter.
Nach nicht einmal zwei Stunden Flugzeit kommen wir in Malta an und treffen dort Carsten, der unser Tauchguide für die folgenden Tage ist. Er bespricht mit uns die kommende Woche und erledigte den Papierkram. Wie sich zeigen wird, haben wir mit Carsten einen außerordentlichen Glücksgriff getan.

Am Montag den 21.9.1998 geht es endlich los mit dem Tauchen. Wir fahren mit dem Bus nach „Marfa Point“ am nördlichen Ende der Insel (kleine Bemerkung am Rande - die Hinterachsen der Busse auf Malta besitzen keine Komfortfederung). Für Alexandra und Norbert ist es ein besonderer Tauchtag. Sie machen ihren ersten Tauchgang im Meer und trotz anfänglicher Aufregung genießen sie ihn sehr. Der zweite Tauchgang an diesem Tag ist in „Ancor Bay“direkt vor Popei Village und führt uns bei sechs Metern Tiefe in eine beeindruckende Grotte, in der wir auftauchen können. Allerdings riecht die Luft dort doch sehr abgestanden. Das Tauchen aus der Höhle ist wegen der herrlichen Lichtspiele überwältigend.

Ingrid Dienstag 22.9.1998: An diesem Morgen geht es dann zur „Blauen Grotte“. Dort wurde im September 1998 ein 120 Meter langes Tankschiff, das 1995 im Hafen von Valetta explodiert ist, in einer Tiefe von ca. 35 Metern versenkt (Kommentar Rasta Diver: Greenpeace ist weit). Von oben sieht das Wrack respekteinflößend aus. Beide Tauchgänge an diesem Tag gelten diesem imposanten Schiff. Aus gut unterrichteter Quellen ist zu erfahren, daß an diesem Tag eine der beiden großen Funkröhren aus dem Funkraum des Wracks verschwunden ist! (Vielleicht mal bei Helmut im Keller suchen?) Kurt kommentiert den Tauchgang in 27 Metern Tiefe, in einer Luftblase im Schiff, folgendermaßen:“Goil wos?!“.

Mittwoch 23.9.1998: Wir fahren mit einem liebevoll bemalten, typisch maltesischem Boot vor die kleine Insel „Gomino“. Zwei Tauchgänge in imposante Sandsteinhöhlen stehen auf dem Programm. Überhaupt zeichnet sich das Tauchen auf Malta nicht durch Fischreichtum oder farbenfrohe Korallengärten, sondern durch anspruchsvolle und lichtdurchflutete Höhlen aus. Auf der Rückfahrt hat der Wind etwas aufgefrischt und sorgt für “feucht-fröhliche“ Stimmung auf dem Boot.

Donnerstag 24.9.1998: Schlechtes Wetter, es regnet, von morgens bis abends. Angeblich der erste Regen seit April, der hätte nun wirklich noch etwas warten können. Die Stimmung der Gruppe bleibt trotzdem gut. Wir fahren nochmal nach „Marfa Point“, um dem Wrack der Rozie, einem alten Hafenschlepper, der auf 35 Metern liegt, einen Besuch abzustatten. Trotz des schlechten Wetters und verhältnismäßig vieler Taucher ist dies ein sehr schöner und stimmungsvoller Tauchgang. Den Nachmittagstauchgang und den für diesen Tag geplanten Nachttauchgang haben wir uns wegen dem schlechten Wetter dann aber doch geschenkt.

Die Truppe im Wasser - zum Vergrößern auf das Bild klicken Am Freitag, 25.9.1998 ist das Wetter wieder so, wie es sich für eine Marlin Clubfahrt gehört, Sonne und 27 Grad Celsius. Für diejenigen, die nur eine Woche gebucht haben ist dies der letzte Tauchtag. Wir fahren mit der Linienfähre nach „Gozo“ und von dort mit einem Bus , den ein „Malteser Urgestein“ steuert, nach „Coral Cave“. Vom dortigen Inlandsee tauchen wir durch einen ca. 35 Meter langen Torbogen an eine beeindruckende Steilwand mit Drop Off. Besonders auffällig sind die zahlreichen Quallen, die entlang dieser Steilwand in der leichten Strömmung treiben. Der schönste Tachgang dieser Reise ist meiner Ansicht nach der Nachmittagstauchgang am berühmten „Blue Hole“. Einem runden Topf mit ca. sechs Metern Durchmesser, der etwa 15 Meter tief ist und in ca. fünf Metern Tiefe Zugang zum Meer und zu einem riesigen Torbogen hat. Besonders in Erinnerung bleiben die herrlichen Lichtwechsel und der mühselige Ein- und Ausstieg.

Samstag, 26. September: Kultur pur! Mit einem Linienbus fährt die ganze Gruppe nach „Valetta“, der Hauptstadt und besucht eine Reihe von Kulturdenkmälern, wie z. B. die Kathedrale der Malteser Kreuzritter. Eine Hafenrundfahrt schließt das Besichtigungsprogramm ab. Ein Erlebnis besonderer Art ist jeden Tag auf´s neue, das gemeinsame Abendessen. Wir stürmen zu Vierzehnt in eines der vielen Touristenlokale. Unabhängig von der schwankenden Qualität der Speisen, ist es doch immer wieder sehr amüsant für die meisten Beteiligten. Ralf zum Beispiel hat immer viele maltesische Pfund für „Good Food but not for Fast Food“ in der Tasche. Günter hingegen muß schon mal auf Salat und Pommes verzichten, weil andere Marlins (Clubfahrtteilnehmer wissen von wem die Rede ist!) eben schneller sind. Eine Reihe weiterer, mehr oder weniger amüsanter Begebenheiten aus der Clubfahrt 1998, könnten wir hier berichten - wir wollen es aber damit bewenden lassen.
Am Abend machten wir uns auf die Suche nach einem gemütlichen Italienischen Restaurant. Es war nicht leicht, für 14 Leute einen Platz zu finden, doch schließlich hatten wir Glück. Leider erwiesen sich die bestellten Nudeln einiger Marlins als ungenießbar (Kategorie „Eismann“). Doch ein paar Schlückchen Rotwein halfen über diesen Kummer hinweg. Und somit war der Urlaub für die Einwöchler (Günther und Claudia, Hans und Marita, Norbert und Alexandra) fast zu Ende. Als sie sich schweren Herzens von uns verabschiedet hatten, entschlossen sich Wolfgang und Kurt das Nachtleben Maltas kennenzulernen. Nach fünf oder sechs Discos und ebenso vielen Bierchen blieben sie schließlich bis drei Uhr im Rockcafe hängen. Fazit: Gutes Bier - Gute Musik - Mädels minderjährig.

Am Sonntag, den 27.09.1998 war endlich mal Relaxen angesagt. Ausgeschlafen und bepackt mit allerhand Fachliteratur (PC-Magazin), versammelten sich die Marlins auf der Meerterrasse zum Abhängen und Dösen. Das Faulenzen wurde jedoch jäh unterbrochen, als plötzlich am Horizont ein ganzes Geschwader tollkühner Kunstflieger auftauchte. Diese waghalsigen Stuntpiloten vollführten vor unseren Augen die gefährlichsten Kunststücke die mancher von uns je gesehen hatte. Eine echt geile und noch dazu kostenlose Flugschau. Es wurde sogar gemunkelt, daß jemand diese Flieger eigens für uns bestellt hatte. Nach diesem aufregenden Erlebnis war ein Bierchen zur Entspannung nötig. Den Abend ließen wir bei einem überragendem chinesischen Essen mit sehr viel Reis ausklingen.

Madonna - zum Vergrößern auf das Bild klickenMontag, den 28.9.1999 war endlich wieder Tauchen angesagt. Pünktlich vom 8.00 Uhr fuhren wir zum Anlegeplatz, von wo aus wir zum „Aura Reef“ schipperten. Dieses angekündigte steilabfallende Riff wurde jedoch nie gefunden. Als wir im Freiwasser auf ca. 25 Meter abtauchten fanden wir nur Seegras. Keine Fische, kein Riff, dafür massenweise Seegras. Nachdem wir besagtes Riff in allen vier Himmelsrichtungen vergeblich gesucht hatten, tauchten wir zum Boot zurück und stellten unseren Tauchguide Carsten zur Rede. Dieser machte die fehlende Orientierung unseres Kapitäns verantwortlich. Na ja - Schwamm darüber- auch Profis machen Fehler und wir Marlins sind schließlich nicht kleinlich.
Nach einem guten Essen in einer kleinen Snack-Bar kamen wir beim zweiten Tauchgang voll auf unsere Kosten. Dieses wunderschöne Freiwasserriff - namens „Amor Bay“ war eins der Highlights unseres Tauchurlaubes. In 25 Meter Tiefe erstreckt sich ein Seegrasbewachsenes Plateau, welches auf einer Seite in eine wunderschöne überhängende und mit Korallen und Schwämmen bewachsene Steilwand abfällt. Auf ca. 32 Meter entdeckten wir eine buntbewachsene Höhle, die zum Ende hin in einen nach oben ansteigenden Dom mündete. Ohne zu Zögern tauchten wir hinein, aber leider versagte plötzlich Helmuts Lampe und es wurde dunkel. Später entdeckten wir an der Riffkante einen großen Schwarm Barakudas, der uns verfolgte. Das war der Moment für unseren UW-Fotografen Helmut, der die Verfolgung seinerseits aufnahm um einige Schnappschüsse zu machen. Zum Abschluß trafen wir noch zwei Oktopusse, die jedoch keine große Lust hatten für Helmut Modell zu stehen. Nach diesem schönen Tauchtag hatten wir uns das zauberhafte Essen beim Papparazi redlich verdient. Für zwei einsame Marlins war natürlich auch noch ein Besuch im Rockcafe unerläßlich.

Dienstag, den 29.9.1998 war mal wieder tauchfrei, denn schließlich hat man ja Urlaub. Treffpunkt war wieder die Meerterasse, wo erstmal unser Geburtstagskind - Gerlinde - mit Averna und Baccardi gefeiert wurde. Doch das war zuviel am frühen Morgen und die Wirkung der alkoholischen Getränke ließ nicht lange auf sich warten. Die Marlins lagen Stunden in ihren Liegestühlen wie die Jünger am Ölberg, bis plötzlich zwei gute Feen in Form von Ingrid und Gerlinde erschienen. Mit einem zauberhaften Mahl aus maltesischem Brot, Käse, Schinken, Tomaten und gutem Rotwein wurden die Marlins wieder zum Leben erweckt. Aber auch das beste Essen macht müde und so ließen alle die Flossen hängen bis zum späten Nachmittag. Abends war mal wieder Peppino angesagt und wir pflegten unsere Figuren mit maltesischen Köstlichkeiten. Ein, zwei Bierchen an der Ecke und ein kurzer Blick ins Rockcafe waren für einige noch selbstverständlich.

Oktopus - zum Vergrößern auf das Bild klickenMittwoch, den 30.9.1998 morgens erst um 11.00 Uhr begann der letzte Tauchtag auf Malta. Diesmal hatten wir Gelegenheit ein Stück historisches Kriegsgeschehen unter Wasser zu bestaunen. Im Süden Maltas fuhren wir in voller Montur aufgerödelt mit einem superschnellen Zodiak zum „Lighthouse Point“. An diesem begehrtem Tauchplatz liegt auf 41 Metern ein sogenannter Blenheim-Bomber aus dem 2. Weltkrieg. Dieser dreimotorige deutsche Kampfflieger wurde kurz vor Kriegsende von den Engländern vom Himmel geholt. Als wir im freien Wasser auf 41 Meter abtauchten, war manchem etwas mulmig zumute. Plötzlich tauchten die gespenstischen Umrisse des Bombers unter uns auf. Unten angelangt schien die Zeit stillzustehen. Gespenstisch anmutend ragten die riesigen Motoren aus dem Sandboden empor und man konnte noch genau die Einschußlöcher der englischen Luftabwehr erkennen. Was wird wohl mit dem Piloten passiert sein? Dieser geheimnisvolle und schöne Tauchgang wurde leider durch die Dekompressionsregeln sehr kurz gehalten. Wir entsättigten gemeinsam auf sechs und drei Metern und verließen das Wasser nach nur 26 Minuten. Beim Ausstieg hörte man plötzlich einen lauten Aufschrei von Ingrid - die glaubte ihre Lampe sei verloren gegangen. Doch die hilfreichen TC-Marlin- Männer hatten sie schnell eines Besseren belehrt. Die Rückfahrt war rasant und etwas unbequem.
Nach einem kurzen Snack starteten wir dann zu unserem letzten Tauchgang auf Malta. Ziel war eine kleine Bucht in der angeblich zwei versunkene Schlepper liegen. Nach einem felsigen Abstieg in voller Montur schwammen wir erst einmal ein gutes Stück an der Oberfläche in die von Carsten angezeigte Richtung. Als wir schließlich abtauchten war von den Wracks nichts zu sehen. Eine knappe halbe Stunde irrten wir hinter unserem Führer Carsten in 22 Metern Tiefe hinterher. Ein Marlin verließ die Gruppe aus lufttechnischen Gründen. Schließlich drehte sich Carsten um und machte uns mit einem bis Dato unbekannten Zusatzzeichen klar, daß er die Orientierung verloren hatte. Kurzerhand drehten wir links zum Riff ab und wurden im Flachwasserbereich von Octopussen, einer Muräne und sogar einer Seespinne erwartet. Trotzdem ein schöner Abschlußtauchgang auf Malta, der uns allen in Erinnerung bleiben wird.

Ab Donnerstag, den 31.9.1998 machten wir uns daran, die Insel auf zwei bzw. vier Rädern zu erkunden. Während Ralf die Ehre hatte, Ingrid, Gerlinde und Helene im Off-Road Jeep zu chauffieren, düsten Günter, Wolfgang, Helmut und Kurt auf Motorrädern hinterher. Diese 125-Maschinen hatten auch schon bessere Zeiten gesehen und nach anfänglichen Problemen mit der Technik und dem Linksverkehr hatten wir die Sache jedoch gut im Griff. Unser erster Trip führte uns von Slianma nach Mosta ins Fort Mosta. Dies sind gut erhaltene und auch heute noch genutzte militärische Befestigungsanlagen aus dem Jahre 1878. Danach stand der Dom von Mosta auf dem Programm. Dieser imposante kirchliche Kuppelbau wurde im 2. Weltkrieg von einer riesigen deutschen Fliegerbombe getroffen. Sie durchschlug das Kuppeldach - explodierte jedoch nicht. Wie durch ein Wunder wurde keiner der 300 Insassen verletzt. Nun ging es weiter gen Süden, nach Medina und Rabat. Dort besichtigten wir die St. Pauls Katakomben - aufgrund der dort zu sehenden Skelette - für manchen eher eine gruselige Angelegenheit. Auf teilweise sehr unkomfortablen Straßen machten wir uns auf den Weg zu den megalitischen Tempelanlagen von Hagar Quin. Nach einem kurzen Aufenthalt entschlossen wir uns zu einer Mittagspause in einer kleinen Snackbar in Zuriegn. Nach einem kühlen Bierchen ging es so mancher verstaubter Kehle wieder besser. Unser letzter Zielpunkt an diesem Tag galt einer großen langgezogenen Höhle (Char Dalam) mit dazugehörigen Museum mit Fossilien Fundstücken aus grauer Vorzeit. Nun waren wir alle gesättigt mit Geschichte und Kultur und machten uns auf den Heimweg zum Hotel. Das üppige und leckere Abendessen beim Griechen hatten wir uns redlich verdient. Nach dem obligatorischen Eis in der Eisdiele gegenüber der Sinola-Budet versammelten wir uns noch auf ein Bierchen auf der Terrasse eines kleinen Pubs. Doch es war bald Bettruhe angesagt, denn am nächsten Morgen wollten wir mit der Fähre zur Nachbarinsel Gozo starten.

Freitag, den 1.10.1998: Es wurde nichts aus unserem Gozotrip, denn der Regen machte uns einen Strich durch die Rechnung. Und so warteten wir das schlechte Wetter ab und starteten erst um 11.00 Uhr unsere Tour. Quer durch die Insel, vorbei an malerischen Kirchen und Gassen entdeckten wir einige gewaltige Steilklippen die zum kurzen Verweilen einluden. Nachmittags erreichten wir einen der wenigen Sandstrände namens Geneja Bay. Während wir uns - mangels Badehose- im Schatten einen Imbiß genehmigten nutzte Wolfgang die Gelegenheit für ein kurzes Bad. Nun hieß es leider zurück zum Motorradverleih, unsere Maschinen abgeben. Ein Marlin verirrte sich später mit Günters Jamaha, aber der ausgesandte Suchtrupp griff ihn schnell wieder auf. Unser Helmut zog es an diesem Abend vor, mit einer Brotzeit, einer Flasche Wein und dem Fernseher alleine zu bleiben. Und so versäumte er ein grandioses Essen beim Papperazi und eine Menge Spaß im Rock-Cafe. Gutes Bier, gute Musik, was will man mehr? Zu fortgeschrittener Stunde wagten es sogar einige Marlins, es mit den Tanzkünsten der maltesischen Jugend aufzunehmen. Nach und nach strich so mancher die Segel und schließlich waren Ingrid und Kurt die letzten Einzelkämpfer. Das eine oder andere Bierchen wurde noch gezischt und als Kurt endlich mal ein Machtwort des Aufbruchs sprach, verließ auch Ingrid widerwillig das Lokal.

Samstag, den 2.10.1998: An diesem Morgen fuhren die meisten Marlins mit dem Bus in die alte Hafenstadt Valetta (inklusive Ingrid -Respekt!). Ralf, Gerlinde und Kurt zogen es jedoch vor den letzten Tag auf Malta am Pool ausklingen zu lassen. Am frühen Nachmittag kehrten die Ausflügler zurück und erstatteten Bericht. Mit einem leckeren Essen bei unserem Lieblingslokal Peppino endete diese wunderschöne Clubfahrt 1998 des TC-Marlin. Meinen besonderen Dank und Anerkennung möchte ich noch unserem Günter Faßbender aussprechen. Er plante und organisierte diese Reise mit viel Geschick und Spontaneität. Sie wird uns allen als eine gelungene Mischung aus Sport, Kulturgeschichte und Gaudi in Erinnerung bleiben.

Von der Clubfahrt 1998
Bericht 1. Woche: Claudia (+1) und Günther (Frosti)
Bericht 2. Woche: Kurt Schaubeck